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Instagram und Pinterest miteinander verknüpfen

Gefühlt alle reden über Instagram, aber Pinterest führt hier in Deutschland immer noch ein Schattendasein. Dabei ist das total unverständlich, denn gerade auch viele Blogger stellen immer häufiger fest, daß Pinterest nach Google zu einem sehr wichtigen Trafficlieferanten geworden ist.

Nun kann man sich diesen Trafficvorteil aber auch zunutze machen, wenn man seinen Instagramaccount promoten möchte. Das Hilfsmittel, was man dazu benötigt, heißt IFTTT (if this, than this).

Wie kann man Instagram mit Pinterest verknüpfen?

Zuerst einmal öffnet man IFTTT und legt ein neues Applet (früher Rezept) an.

Instagram zu Pinterest

Als erstes wählt man „Instagram“ aus. Sofern IFTTT noch nicht mit Instagram verknüpft ist, wird man hier drauf hingewiesen und kann das nachholen.

Instagram zu Pinterest

Nun bietet IFTTT mehrere Instagramfunktionen an, die man nutzen kann.

Instagram zu Pinterest

Hier wählt man die Funktion „New photo by you with specific hashtag“ aus, was allerdings voraussetzt, daß man auf Instagram seine Fotos mit Hashtags versehen hat, was aber wohl eh fast alle Instagramer machen.

Nun wählt man den gewünschten Hashtag aus:

Instagram zu Pinterest

Pro Applet geht nur ein Hashtag. Möchte man das für mehrere Hashtags machen, muß man jeweils ein neues Applet für anlegen.

Im nächsten Schritt wird man gefragt, welcher Dienst etwas machen soll, wenn das was bisher hinterlegt zutrifft:

Instagram zu Pinterest

Hier wählt man das Pinterest aus.

Instagram zu Pinterest

Auch da bietet IFTTT wieder mögliche Funktionen an.

Instagram zu Pinterest

Nun wählt man das Board aus, in dem das Foto gepinnt werden soll.

Instagram zu Pinterest

Dann bestätigt man das Ganze einfach nur noch und schon ist das Applet angelegt.

Instagram zu Pinterest

Geht schnell und es funktioniert problemlos.

Im hier gezeigten Beispiel pinnt IFTTT nun ein von mir auf Instagram mit dem Hashtag #Polen gepostetes Foto automatisch in das von mir angelegte Pinterestboard „Polen“.

So füllt sich Pinterest vollautomatisch und hier kann man sich anschauen wie das dann auf Pinterest aussieht.

Das Foto auf Pinterest ist automatisch mit der Instagram-URL verknüpft, sodaß man von Pinterest aus auch direkt zu Instagram kommt.

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Instagram: Warum Followerzahlen alleine nichts aussagen

Über Influencerrelations bei Instagram kann man geteilter Meinung sein, aber das soll nicht Thema dieses Beitrags sein. Was aber immer wieder bei mir für Kopfschütteln sorgt, ist die Tatsache, daß so manches Unternehmen oder so manche Agentur eigentlich nur auf die Abonnentenzahlen des jeweiligen Users schaut. Dabei ist gerade diese Zahl so für sich allein betrachtet die nichtssagendste Zahl überhaupt.

Reine Abonnentenzahlen sagen gar nichts aus. Zum einen kann man sich die recht leicht für kleines Geld auf irgendwelchen Portal kaufen, zum anderen ist zumeist ein nicht unwesentlicher Anteil der Abonnenten inzwischen eh eine Karteileiche, die den Dienst gar nicht mehr nutzt. Und von den zahlreichen Spamaccounts, die, trotz diverser Löschaktionen durch Instagram, den Dienst bevölkern, will ich hier erst mal gar nicht reden.

Somit sollte man also mal ruhig gerade bei sehr großen Accounts schon mal locker 20-25 % der Abonnenten als nicht relevant, tot oder Spam betrachten. Aber auch dann sagen die reinen Followerzahlen gar nichts aus.

Viel wichtiger dagegen ist die Rate der Interaktionen je Foto und da spielt die Größe des Accounts per se eine viel unwichtigere Rolle. Anhand meines eigenen Profils möchte ich das mal näher erläutern.

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Wichtig hier sind zwei Zahlen, die ganz unten stehen:

67304 Likes
314 Fotos

Daraus ergibt sich eine Likerate von durchschnittlich 214 Likes pro Foto. Das Ganze bei im Jahresschnitt ca. 1000 Followern (aktuell Mitte Januar 2017 = 1370 Follower). Daraus kann man zumindest ableiten, wie stark das jeweilige Foto im Bezug zur Gesamtfollowerzahl überhaupt wahrgenommen wird. Denn die Gesamtzahl der Likes pro Jahr und die Gesamtzahl der Fotos pro Jahr sind für sich betrachtet auch wieder absolut nichtssagend. Interessant werden diese Zahlen erst wenn man sie in Bezug zur Zahl der Follower setzt. Dazu kann man bei Diensten wie ink361.com auch noch die Interaktionsrate messen, die aussagt wie hoch der Anteil der Abonnenten ist, die Likes auf die eigenen Fotos vergeben. Dieser Anteil sinkt mit steigenden Followerzahlen übrigens. Das ist auch nicht ungewöhnlich, denn je größer ein Account ist, desto mehr Spammer lockt er an und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß Instagram ihn neuen Nutzern empfiehlt. Doch von denen werden viele dann auch irgendwann zu Karteileichen. Gute Interaktionsraten von Follower liegen zwischen 5 und 10 %, alles andere ist dauerhaft eher illusiorisch und nur mal bei einzelnen Fotos erreichbar.

Wie hoch der Anteil der Followerlikes an den Gesamtlikes eines Fotos ist, hängt übrigens auch von verschiedenen Faktoren ab, z.B. ob und in welchem Umfang Hashtags verwendet werden. Die Hashtagsuche von Instagram ist ein wichtiges Mittel um zusätzliche Aufmerksamkeit zu bekommen. Je mehr sinnvolle Hashtags (max. 30 sind möglich) verwendet werden, desto höher ist der Anteil an Likes von Nichtfollowern.

Fazit: Es gibt viele Zahlen, die man betrachten sollte, wenn man sich mit der Relevanz von Instagramern auseinandersetzt. Followerzahlen alleine sagen da absolut nichts aus.

Ins Verhältnis zu einander setzen sollte man folgende Werte:

-Followerzahlen
-Zahl der Fotos (pro Jahr)
-Zahl der Gesamtlikes (pro Jahr)
-durchschnittliche Zahl der Likes pro Foto
-Interaktionsrate der Follower
-Anteil der Likes von Nichtfollowern

Erst aus der Kombination der einzelnen Werte kann man wirklich passendere Schlüsse über den jeweiligen Account und seinen Betreiber ziehen.

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Instagramaccounts erfolgreich aufbauen

Es gibt mehrere Arten bei Instagram Accounts aufzubauen. Der schnellste besteht sicher darin für mehr oder weniger viel Geld sich entsprechende Abonnenten zu kaufen, doch mit Qualität hat das dann in der Regel nichts zu tun.

Daher möchte ich hier mal aufzeigen, wie ich meinen Account aufgebaut habe und weiterhin vergrößere. Dabei wird dann sicher schnell sichtbar, daß alles seine Zeit dauert und da auch ein entsprechender Aufwand dahinter steckt. Wer also auf auf der Suche nach einer schnellen und wenig aufwändigen Lösung ist, ist hier definitiv falsch.

Ja, meinen eigenen Instagramaccount habe ich zu Beginn auch sträflich vernachlässigt. Selten was gepostet, das Wenigste davon hatte den Anspruch ein gutes Foto zu sein. Mit der Zeit hat sich das aber bei mir drastisch geändert.

Das Ergebnis dieses Richtungswechsels gibt mir recht: inzwischen bekommt JEDES Foto eine dreistellige Zahl an Likes. Andere Accounts mit dem doppelten und dreifachen an Abonnenten kommt häufig nicht mal auf 100 Likes, wie ich immer wieder feststelle. Was macht aber den Unterschied aus und wie sollte man vorgehen?

Thema auswählen

Ein guter Instagramaccount sollte sich auf ein Oberthema beschränken. Zu viele verschiedene Themen, von Reise über Frisuren bis hin zu Technikfotos und Tierfotografie ist für die meisten Nutzer eher uninteressant, denn jeder hat häufig nur bestimmte Interessen und pflegt dementsprechend seine Timeline, damit darin nur Fotos auftauchen, die einen interessieren. Wenn man breit gefächert aufgestellt ist, sollte man das auf verschiedene Instagramaccounts verteilen, die sich jeweils einem Oberthema widmen.

Qualität der Fotos

Qualität ist wichtig. Bitte bei der Auswahl der zu veröffentlichen Fotos darauf achten, daß es wirklich Spaß macht, diese Fotos zu betrachten. Man sollte sich vorab ruhig mal mit Dingen wie Belichtung, Kontrast usw. beschäftigen. Und bitte nicht mit irgendwelchen Filtern oder HDR-Einstellungen übertreiben. Weniger ist oft mehr. Die meisten meiner Fotos bearbeite ich entweder gar nicht oder nur marginal. Die Zeit wo jeder meinte jedes Foto vorher erstmal durch drei HDR-Filter jagen zu müssen, damit man es danach gar nicht mehr wieder erkennt, ist glücklicherweise vorbei. Ja, sowas KANN gut aussehen, aber definitiv nicht in jedem Fall und sollte eher eine Ausnahme als die Regel darstellen.

Eigene Timeline auch nach Qualität aufbauen

Nein, man muß nicht jedem bei Instagram folgen, der einem auch folgt. Mache ich bei anderen Netzwerken nicht und habe ich bei Instagram auch nicht angefangen. Ich folge schlicht und einfach Accounts, deren Fotos mich persönlich ansprechen. Leuten, die Fotos aus Städten zeigen, die ich selbst gerne besuche oder Leute mit bestimmten Themen, die meine Interessensgebiete tangieren. Dabei ist es mir egal ob mir selbige zurückfolgen oder nicht. Es geht mir einzig um deren Fotos.

Es macht auch keinen Sinn allen zu folgen, die bei drei nicht auf dem Baum sind und sich so mehrere tausend Accounts in die eigene Timeline zu holen. Da verliert man ruckzuck den Überblick und es geht einem sehr viel ungesehen durch. Lieber einer kleineren Gruppe an Accounts folgen, mit denen dann aber auch echt kommunizieren.

Kommunikation ist wichtig

Ganz wichtig ist es auch mit seinen Abonnenten und denen, wo man selber Abonnent ist, zu kommunizieren. Ich schreibe immer mal wieder Kommentare unter die Fotos und selbst beantworte ich jeden Kommentar, den ich unter eines meiner Fotos erhalte. Somit merken alle Beteiligten, daß ich sie und ihre Fotos und Kommentare ernst nehme und das sorgt dafür, daß sie selbst als Abonnenten erhalten bleiben bzw. zu Abonnenten werden.

Klasse statt Masse

Bei Instagram geht es nicht um Masse, es geht um wirklich gute Fotos. Also lieber weniger täglich posten, denn wer zu viele Fotos pro Tag postet, wird schnell als Spammer verschrien. Ich poste in der Regel ein Foto pro Tag, manchmal auch zwei Fotos. Tage wo ich drei Fotos poste, kann man vermutlich an einer Hand abzählen. Allerdings sollte man drauf achten, daß man regelmäßig postet, möglichst täglich ein Foto macht durchaus Sinn.

Bildbeschreibungen erstellen

Sinnvolle Bildbeschreibungen sorgen für erhöhte Interaktion und stellen gleichzeitig noch einen Mehrwert für den Betrachter dar. Ich habe es schon mehrfach erlebt, daß sich Leute bei mir bedankten, daß ich nicht nur einfach ein Foto hochlade, sondern zu dem was man darauf sieht, auch noch erläuternde Texte schreibe. Das wird leider von vielen immer noch zu selten gemacht, weshalb man schon alleine deshalb heraussticht mit seinen Fotos.

Hashtags verwenden

Wichtiges Mittel zur Trafficgenerierung sind Hashtags. Dreißig Stück erlaubt Instagram unter jedem Foto. Dabei sollte man, wenn man nicht als Spammer gelten möchte, auch nur Hashtags verwenden, die zu dem jeweiligen Foto passen. Wer also eine Kaffeetasse postet, die er in Kleinsiehstemichnicht fotografiert hat, sollte keinen Hashtag verwenden a la #Berlin oder ähnliches. Es gibt fast zu jedem Thema ausreichend thematisch passende Hashtags, nach denen auch gesucht wird und wodurch man so zusätzliche Likes, Kommentare und Abonnenten bekommt. Als bei Instagram die Hashtagsuche mal ca. einen Tag lange keine aktuellen Fotos anzeigte, gingen bei mir die Likes um ca. 30 % zurück. Das ist schon eine Hausnummer. Seitdem ich die Hashtags entsprechend auswähle und unter die Bildbeschreibungstexte positioniere, ist auch die Zahl meiner Abonnenten stetig im Steigen begriffen. Das hat sich durchaus positiv bemerkbar gemacht.

Teilnahme an Instameets

Es finden immer wieder sogenannte Instatmeets statt, also Treffen von Instagramnutzern. Ich hatte bisher zweimal an solchen Treffen teilgenommen. Das erste war das Görlitzer Treffen im Rahmen des „World Wide Instameet 13“ im April 2016. Das brachte mir dann gleich mal auf Anhieb eine mittlere zweistellige Zahl an neuen Abonnenten ein. Außerdem gabs dabei jede Menge Fotomotive und auch einen tollen Erfahrungsaustausch zwischen den Instagramern. Wer die Gelegenheit hat an so einem Treffen teilzunehmen, sollte das unbedingt machen. Man lernt doch zumeist auch noch jede Menge dazu.

Wie man sieht, es ist durchaus mit Aufwand verbunden einen Account vernünftig zu entwickeln. Es macht aber auch jede Menge Spaß und wenn man sich erstmal richtig eingefuchst hat, dann betrachtet man das auch weniger als Aufwand. Wie viel Zeit man investiert, muß jeder für sich selbst entscheiden. Das Wichtigste ist wohl, daß man überhaupt erstmal anfängt. Das kann einem aber niemand abnehmen.

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Bezahlte Gastbeiträge von Bloggern – so nicht

Heute kam via Twitter eine Anfrage rein, ob ich nicht einen Blogbeitrag zu einem bestimmten Thema auf einem anderen Blog schreiben könnte. Man würde mir das natürlich auch vergüten. Nun ist das ja erstmal sehr löblich, daß ich sogar Geld bekommen soll und gleichzeitig damit sogar noch Werbung für meinen eigenen Blog machen könnte.

Aber dann kam doch die Enttäuschung. Ich schaute mir das betreffende Blog an, wo mein Beitrag dann erscheinen sollte. Was mich da erwartete, ließ mich dann schnell Abstand von dem Angebot nehmen.

Die letzten drei Beiträge, mehr hatte ich mir nicht angeschaut, waren derart langweilig und nichtssagend, daß ich absolut keine Lust mehr verspürte für so ein Blog auch nur eine Zeile zu schreiben. Egal wie hoch das Honorar dafür gewesen wäre, ich hätte meinen Beitrag neben irgendwelchen Wischi-Waschi-Beiträgen gefunden, was ich dem Beitrag wirklich nicht zumuten wollte. Wenn ich einen Blogpost schreibe, dann soll der für den Leser einen Mehrwert bieten. Er soll, in dem Fall zumindest, Reiselust wecken, soll die Leute dazu bewegen sich mal auf meine Reisespuren zu begeben. Aber die Beiträge dort im Blog haben allesamt diesen Anspruch nicht erfüllt. Da wollte ich nicht wirklich mit diesen Autoren in einem Atemzug genannt werden.

Ich habe das der anfragenden Person dann auch via Twitter mitgeteilt. Allerdings kam dann von dort keine weitere Reaktion.

Liebe Firmen, wenn ihr mit anderen Bloggern zusammenarbeiten wollt, dann bitte lasst diese Blogger von jemandem auswählen, der selbst mit Leib und Seele bloggt und das nicht nur macht, weil es zu seiner Tätigkeitsbeschreibung gehört. So vermeidet ihr, daß auf eurem Blog Artikel veröffentlicht werden, die langweilig, nichtssagend oder was auch immer sind. Gleichzeitig vermeidet ihr aber, daß andere Blogger, die das wirklich mit der gewissen Ernsthaftigkeit betreiben, eure vielleicht gar nicht mal so uninteressanten Angebote ablehnen. Qualität geht hier definitiv vor Quantität. Also lieber paar Artikel weniger einkaufen, aber dafür dann eher paar qualitat wertvolle Artikel, die euren Lesern einen Mehrwert bieten und zum Wiederkommen verleiten.

Dann können alle nur gewinnen: ihr bekommt vernünftige Blogbeiträge und eure Leser echte Mehrwerte.

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Instagram testet Timeline-Algorithmus

Neues von Instagram: der zu Facebook gehörende Fotodienst gab auf seinem Blog bekannt in den kommenden Monat einen Timeline-Algorithmus testen zu wollen, sodaß Fotos dort dann nicht mehr in der chronologischen Reihenfolge auftauchen.

Noch ist nicht bekannt, wann Instagram damit genau starten wird, im Ankündigungsblogpost steht was von „in den kommenden Monaten“, ohne näher zeitliche Eingrenzungen zu machen. Auch wird man sehen ob diese Funktion sofort weltweit verfügbar ist oder erst in einzelnen Ländern getestet wird.

Ob das nun gut oder schlecht ist und welche Auswirkungen das auf die tatsächliche Sichtbarkeit hat, bleibt noch abzuwarten. Manchmal hat man jetzt bereits das Gefühl nicht alle Fotos in der Timeline zu Gesicht zu bekommen.

Allerdings bekommen schon jetzt viele Fotos einen hohen Anteil an Sichtbarkeit außerhalb der eigenen Follower, insbesondere wenn viel mit Hashtags gearbeitet wird. Auch hier bleibt abzuwarten ob und wie sich dieser Anteil verschiebt. Auch wird sich noch zeigen müssen, wie die Instagram-Gemeinde darauf reagiert. Instagram hat sich auch nicht dazu geäußert ob es eine Opt-out-Funktion bezüglich des Algorithmus geben wird. Viele Fragen sind also noch offen und werden wohl erst geklärt werden können, wenn der Algorithmus wirklich aktiviert wurde. Bis dahin heißt es also abwarten.


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