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	<title>Social Media Marketing Blog</title>
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		<title>Social Media für Hotels</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hotels jammern gerne rum wie schlecht es ihnen doch geht. Mal davon abgesehen, daß es der Hotelbranche so schlecht nicht gehen kann, haben gerade Hotels in Sachen Social Media sehr viele Möglichkeiten, nutzen sie aber noch viel zu selten. Blog Ein Blog haben nur ganz wenige Hotels, sollte aber die Grundlage für jedwede Social-Media-Aktivitäten sein. [...]<br /><div><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=1.0" /></div><div>Rating: 1.0/<strong>10</strong> (1 vote cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Hotels jammern gerne rum wie schlecht es ihnen doch geht. Mal davon abgesehen, daß es der Hotelbranche so schlecht nicht gehen kann, haben gerade Hotels in Sachen Social Media sehr viele Möglichkeiten, nutzen sie aber noch viel zu selten.</p>
<p><strong>Blog</strong></p>
<p>Ein Blog haben nur ganz wenige Hotels, sollte aber die Grundlage für jedwede Social-Media-Aktivitäten sein. Das Blog ist die Zentrale, hier sollte alles gebündelt werden. Regelmäßige Blogbeiträge sind daher wichtig und gleichzeitig als unique Content auch noch positiv für das Ranking bei Google. Doch worüber soll man schreiben in so einem Hotelblog? Diese Fragen stellen sich viele Hoteliers. Dabei ist die Wahl des Contents gar nicht so schwer. So kann man, unterstützt durch Videos und Fotos, über vergangene und geplante Veranstaltungen berichten und sich damit nicht nur auf die im eigenen Hotel beschränken, sondern den Ort bzw. die gesamte Region mit einbeziehen, um so auch Touristen auf sich aufmerksam zu machen. </p>
<p>Desweiteren hat Natürlichkeit noch niemandem geschadet, auch keinem Hotel. Warum also nicht auch darüber berichten was hinter den Kulissen so passiert? Warum nicht den Hotelangestellten, so sie es denn wollen(!), die Möglichkeit einräumen selbst über ihren Arbeitsalltag zu berichten. Das kann natürlich auch in Interviewform passieren.</p>
<p>Ausflugstips, Sonderangebote, vielleicht auch das eine oder andere Rezept vom Küchenchef &#8211; all das passt gut in so ein Hotelblog, sorgt für Abwechslung und bindet die Leser.</p>
<p><strong>Twitter</strong></p>
<p>Twitter wird auch in Deutschland immer beliebter. Über den Kurzmitteilungsdienst lassen sich z.B. Hinweise auf die neuen Blogbeiträge verteilen. Mit einem entsprechenden Monitoring lassen sich auch eigene Hotelgäste ausfindig machen. Sicherlich freut sich da jeder Hotelgast, wenn er via Twitter schon im Vorfeld willkommen geheißen wird. Desweiteren kann man natürlich auch sich selbst ins Spiel bringen, wenn andere Twitteruser nach Hotels im jeweiligen Ort suchen. </p>
<p>Hotels auf Twitter:</p>
<p><a href="https://twitter.com/#!/muenchen_hotel" target="_blank">Hotel Monaco, München</a><br />
<a href="https://twitter.com/#!/hoteldomspitzen" target="_blank">Hotel Domspitzen, Köln</a><br />
<a href="https://twitter.com/#!/berliner_hotel" target="_blank">Hotel Berlin, Berlin</a></p>
<p>Kommunikation ist hier sehr wichtig, wer den Twitteraccount nur als Werbekanal mißbraucht, hat Social Media nicht verstanden. Dann lieber Finger davon lassen.</p>
<p><strong>Pinterest</strong></p>
<p>Über Pinterest habe ich in diesem Blog schon sehr häufig berichtet und gerade auch für Hotels bietet Pinterest zahlreiche Möglichkeiten. So kann man hier nicht nur allgemeine Fotos des Hotels und der Zimmer veröffentlichen, es bietet sich auch an Fotos vom Frühstücksbüffett, von Speisen und Getränken aus dem Hotelrestaurant, aber auch Fotos aus der Umgebung, zu Ausflugstips usw. zu veröffentlichen. Gästen kann man die Möglichkeit bietet in einem separaten Album eigene Fotos vom Hotel hochzuladen. Verknüpfen kann man dies z.B. mit einem Gewinnspiel. Wessen im jeweiligen Album veröffentlichtes Foto die meisten Likes oder Repins erhält, bekommt dann z.b. einen Hotelgutschein für eine Übernachtung oder ähnliches. Damit können auch kleine Hotels gut auf sich aufmerksam machen.</p>
<div align="center">
<div style='padding-bottom: 2px; line-height: 0px'><a href='http://pinterest.com/pin/237635317808051312/' target='_blank'><img src='http://media-cache3.pinterest.com/upload/237635317808051312_IUv6WTJl_c.jpg' border='0' width='500' height ='334'/></a></div>
<p style='font-size: 10px; color: #76838b;'>Source: <a style='text-decoration: underline; font-size: 10px; color: #76838b;' href='http://www.flickr.com/photos/erwinrommel/6870812418/in/photostream'>flickr.com</a> via <a style='text-decoration: underline; font-size: 10px; color: #76838b;' href='http://pinterest.com/searchmedia/' target='_blank'>Torsten</a> on <a style='text-decoration: underline; color: #76838b;' href='http://pinterest.com' target='_blank'>Pinterest</a></p>
</div>
<p><strong>Facebook</strong></p>
<p>Eine Facebookseite sollte heutzutage bereits zum Standard in Sachen Social Media gehören. Aber auch hier gilt, nicht nur Werbung posten, sondern die Fans mit einfachen Fragen, Gewinnspielen, Diskussionsbeiträgen, Umfragen u.ä. mit einbinden. Warum nicht einmal die Fans entscheiden lassen, welches Menü zu Silvester angeboten wird? Daneben kann man natürlich auch via Facebook auf neue Blogbeiträge oder neue Fotos im Pinterestaccount hinweisen und so die einzelnen Social Media-Kanäle gut miteinander verknüpfen. So profitieren die einzelnen Kanäle gut von einander und werden so gemeinsam gestärkt.</p>
<p><strong>Qype</strong></p>
<p>Beobachtet werden sollten auch die Bewertungsportale wie Qype. Auf sachliche Kritik sollte man dort auch sachlich reagieren, prüfen ob der Gast damit Recht hat und ggf. die beanstandeten Mängel abstellen. Eine Reaktion auf der Plattform ist auf jeden Fall hilfreich und kann helfen enttäuschte Gäste zurück zu gewinnen und sie zu Multiplikatoren zu machen. Da kann auch ein kleiner Gutschein manchmal sehr hilfreich sein. Desweiteren kann es hier sehr hilfreich sein, den entsprechenden Account mit aktuellen Fotos zu versehen. Auch hier gilt: das Auge entscheidet mit.</p>
<p>Alles in allem gibt es also reichlich Potential für Hotels sich via Social Media zu positionieren. Je nach Größe des Hotels und der personellen Ausstattung, lassen sich auch noch weitere Social Media-Kanaäle, wie z.B. ein eigener Youtube-Channel, ein Account bei Google+ und Flickr mit integrieren. </p>
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		<title>Facebook macht Musik</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Naja, nicht ganz, aber seit heute gibt es eine neue Funktion bei Faceboook. Auf Pages von Musikern wird jetzt ein &#8220;Anhören&#8221;-Button eingeblendet, der in Kooperation mit Spotify funktioniert. Dazu muß man die Spotify-App in Facebook aktivieren und ihr dabei einige Rechte einräumen. Mit dieser neuen Integration versucht Facebook wieder einmal die Aufenthaltsdauer seiner User auf [...]<br /><div><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=3.3" /></div><div>Rating: 3.3/<strong>10</strong> (3 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Naja, nicht ganz, aber seit heute gibt es eine neue Funktion bei Faceboook. Auf Pages von Musikern wird jetzt ein &#8220;Anhören&#8221;-Button eingeblendet, der in Kooperation mit Spotify funktioniert. </p>
<div align="center"><a href="http://db.tt/B0gdQo8Z" target="_blank"><img src="http://db.tt/B0gdQo8Z" alt="Facebook Anhören Button" width="500"/></a></div>
<p></p>
<p>Dazu muß man die Spotify-App in Facebook aktivieren und ihr dabei einige Rechte einräumen. </p>
<div align="center"><a href="http://db.tt/Wcq5yu8Y" target="_blank"><img src="http://db.tt/Wcq5yu8Y" alt="Facebook Anhören App von Spotify" width="500"/></a></div>
<p></p>
<p>Mit dieser neuen Integration versucht Facebook wieder einmal die Aufenthaltsdauer seiner User auf der Plattform zu verlängern, damit diese Facebook nicht mehr verlassen müssen um Musik ihrer Lieblingskünstler zu hören. Für Spotify ist dies natürlich ein gelungener Deal, denn dadurch wird der Bekanntsheitsgrad des Diensteanbieters weiter erhöht.</p>
<p>Ich für meinen Teil, kann darauf verzichten, höre ich doch altmodischerweise weiterhin Webradio via Winamp. Da hat sich, bis auf den ab und an stattfindenen Wechsel des jeweiligen Radiosenders, nicht viel in den letzten Jahren dran geändert.</p>
<p>Für viele Künstler dürfte dies aber eine weitere Möglichkeit sein, die Fans mehr an sich zu binden und kann auch dazu führen, daß die jeweiligen Fanpages öfters ausgerufen werden. Um den &#8220;Anhören&#8221;-Button zu sehen, muß man ja die jeweilige Fanpage offen haben. Ist man aber erstmal auf der Fanpage, dann scrollt man sicher auch noch die Timeline durch, kommentiert oder liked und führt so zu mehr Aktivität auf der Fanpage. Den Aktivitätskennziffern der Künstler-Fanpages kann dies sicher nur gut tun. Allerdings bleibt noch abzuwarten wie der Button von den Facebookusern überhaupt angenommen wird. Dies werden die nächsten Wochen und Monate sicher zeigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spam auf Pinterest &#8211; es geht los</title>
		<link>http://www.smo-handbuch.de/00377/spam-auf-pinterest-es-geht-los/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 17:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinterest]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat mich ja irgendwie schon gewundert, daß Pinterest derart spamfrei ist. Inzwischen hat sich das aber geändert, zumindest in meiner Lieblingskategorie &#8220;Travel &#038; Places&#8221;. Ich hatte jetzt einige Tage mich wenig um Pinterest kümmern könne, doch gestern abend wollte ich mal wieder in Ruhe paar schön Fotos anschauen und da fiel mir folgendes auf. [...]<br /><div><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=5.0" /></div><div>Rating: 5.0/<strong>10</strong> (6 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Es hat mich ja irgendwie schon gewundert, daß Pinterest derart spamfrei ist. Inzwischen hat sich das aber geändert, zumindest in meiner Lieblingskategorie &#8220;Travel &#038; Places&#8221;. Ich hatte jetzt einige Tage mich wenig um Pinterest kümmern könne, doch gestern abend wollte ich mal wieder in Ruhe paar schön Fotos anschauen und da fiel mir folgendes auf.</p>
<div align="center"><a href="http://db.tt/Iv1g37g4" target="_blank"><img src="http://db.tt/Iv1g37g4" alt="Pinterest Spam" width="500"/></a></div>
<p>
Bild zum Vergrößern einfach anklicken.</p>
<p>Auf den ersten Blick nichts auffälliges zu sehen, oder? Wer genau hinschaut, wird zwei Dinge feststellen:</p>
<p>1. Alle Bilder stammen von der gleichen Quellseite.<br />
2. Die Beschreibungstexte unter den Bildern haben faktisch nichts mit dem jeweiligen Bild zu tun und die darüber verlinkten Webseiten enthalten zwar das Bild, doch es paßt teilweise nicht wirklich dazu. Auffällig ist das zum Beispiel bei der Bildunterschrift unter dem Foto mit dem Eisberg.</p>
<p>Es gibt mehr als nur diesen einen Account bei Pinterest, die diese Methode anwenden. Allen ist gleich, daß die Profilfotos schöne Frauen darstellen und die Accounts selbst auch weibliche Namen haben. Damit wird nun die &#8220;Travel &#038; Places&#8221;-Kategorie zugespammt und ich bin echt gespannt, ob Pinterest denen einen Riegel vorschiebt. Wie man dieses Problem dauerhaft in den Griff bekommen will, bleibt mir schleierhaft.</p>
<p>Interessanterweise ist das Spamproblem bisher nur in der Kategorie &#8220;Travel &#038; Places&#8221; aufgetreten. Für mich bedeutet das jetzt erstmal, das ich nicht mehr über die allgemeine Auswahl gehen werde, sondern eher die Suchfunktion nutzen werde um neue Fotos zu finden die mir gefallen. Mal schauen ob das hilft.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook kauft Instagram</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 19:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Foto und Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde bekannt, daß Facebook den Fotodienst Instagram übernimmt. Als Kaufpreis wurde eine Milliarde US-Dollar genannt. Instagram war in den letzten Wochen wieder stärken in den Fokus der Aufmerksamkeit gekommen, als bekannt wurde, daß der Dienst eine Android-App herausbringen wollte. Bis vor wenigen Tagen war Instagram nur für iOS-Nutzer verfügbar. Die letzte Woche erschienene Android-App [...]<br /><div><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=6.5" /></div><div>Rating: 6.5/<strong>10</strong> (6 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Heute wurde bekannt, daß Facebook den Fotodienst Instagram übernimmt. Als Kaufpreis wurde eine Milliarde US-Dollar genannt. </p>
<p>Instagram war in den letzten Wochen wieder stärken in den Fokus der Aufmerksamkeit gekommen, als bekannt wurde, daß der Dienst eine Android-App herausbringen wollte. Bis vor wenigen Tagen war Instagram nur für iOS-Nutzer verfügbar. Die letzte Woche erschienene Android-App schaffte binnen eines Tages mehr als eine Million Downloads.</p>
<div align="center"><img src="http://dl.dropbox.com/u/5922926/instagram-logo.png" alt="Instagram Logo" /></div>
<p></p>
<p><strong>Wert eines Instagram-Users: 33 US-Dollar</strong></p>
<p>Alleine in den Reihen der iOS-Nutzer hat Instagram rund 27 Millionen User, sodaß inzwischen die Zahl von 30 Millionen Nutzern insgesamt überschritten sein dürfte. Damit hat Facebook pro Instagram-User rund 33 US-Dollar bezahlt.</p>
<p><strong>Was hat Facebook mit Instagram vor?</strong></p>
<p>Laut ersten Aussagen soll der Dienst unabhängig von Facebook weiterentwickelt und zugleich besser in Facebook integriert werden. Der erste Teil ist für mich eher als Beruhigung gedacht, denn man hat 2011 gesehen was nach dem Kauf von Gowalla geschah. Der Dienst wurde platt gemacht und dann zu Beginn 2012 endgültig geschlossen. Ziel der Gowallaübernahme war nur gewesen, die Programmierer für sich zu gewinnen.</p>
<p>Bleibt also abzuwarten ob Instagram nicht ein ähnliches Schicksal bevorsteht, wenn Facebook es gelingt die Instagram-Features in die eigene App zu integrieren, ohne diese überladen wirken zu lassen.</p>
<p>Von daher bin ich etwas gespalten ob Instagram als eigenständige App das Jahr 2013 noch erleben wird.</p>
<p><strong>Facebook im Kampf gegen Google+</strong></p>
<p>Die Übernahme von Instagram kann aber auch als Kampfansage gegenüber Google+ gewertet werden, denn anscheinend versucht Facebook auf diesem Wege sich für die Nutzer attraktiver zu machen. Ob dies gelingt bleibt abzuwarten und es sind noch einige potentielle Übernahmekandidaten auf dem Markt auf die sicher auch Google bereits ein Auge wirft.</p>
<p><strong>1 Milliarde US-Dollar für nichts</strong></p>
<p>Das ist das was sicher nicht nur ich denke, denn Instagram hatte bisher kein wirkliches Geschäftsmodell in meinen Augen. Ich halte daher diesen Preis für völlig überzogen, zumal Instagram auch nicht wirklich viele verwertbare Userdaten besitzt.</p>
<p>Für mich gehört diese Übernahme zu einer Blase, die mittelfristig zu einer Konsolidierung gelangen wird. Kleine Klitschen wie Instagram werden mit Zahlen bewertet die jenseits von gut und böse sind. Ähnlich hatte ich mich bereits <a href="http://www.suchmaschinenoptimierung-spezialist.de/der-geplatzte-groupondeal/" target="_blank">Ende 2010 geäußert</a> als es um die geplatzte Übernahme von Groupon durch Google ging. Ich denke heute ist Google froh, daß sie die sechs Milliarden Euro nicht ausgegeben haben.</p>
<p>In der gesamten Branche finden zur Zeit wieder Unternehmensbewertungen statt, die mich an die erste Internetblase um 2000 herum erinnern. Vieles davon entbehrt rationalen Berechnungen. Die Instagramübernahme reiht sich da nahtlos mit ein.</p>
<p>Im Hinblick auf den geplanten Börsengang von Facebook dürfte diese Übernahme wohl auch dazu dienen, sich noch ein wenig aufzuhübschen um so die Kurse gleich zu Beginn mehr nach zu treiben. Der Zeitpunkt der Übernahme dürfte also nicht zufällig gewählt worden sein.</p>
<p>Wir dürfen nun auf den Coup gespannt sein. Ob er wieder von Mark Zuckerberg kommen wird, bleibt allerdings abzuwarten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interaktion auf Facebook leicht gemacht</title>
		<link>http://www.smo-handbuch.de/00368/interaktion-auf-facebook-leicht-gemacht/</link>
		<comments>http://www.smo-handbuch.de/00368/interaktion-auf-facebook-leicht-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.smo-handbuch.de/?p=368</guid>
		<description><![CDATA[Viele stellen sich die Frage: wie bekomme ich meine Facebook-Fans dazu mit mir zu kommunizieren? Zahlreiche Blogbeiträge, Artikel, Studien beschäftigen sich mit diesem Thema. Das hier vorgestellte Beispiel zeigt: es ist eigentlich ganz einfach: Es bedarf gar nicht immer komplizierter Dinge. Es genügt eine simple Frage auf die die User antworten können. Über 100 Antworten [...]<br /><div><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=3.3" /></div><div>Rating: 3.3/<strong>10</strong> (3 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
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<p>Viele stellen sich die Frage: wie bekomme ich meine Facebook-Fans dazu mit mir zu kommunizieren? Zahlreiche Blogbeiträge, Artikel, Studien beschäftigen sich mit diesem Thema. Das hier vorgestellte Beispiel zeigt: es ist eigentlich ganz einfach:</p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/dfOJzkYR" alt="Interaktion auf Facebook" /></div>
<p></p>
<p>Es bedarf gar nicht immer komplizierter Dinge. Es genügt eine simple Frage auf die die User antworten können. Über 100 Antworten in gerade mal sechs Minuten sind der Beweis. Die User wollen nicht erst endlose Texte lesen müssen um dann zur Frage zu gelangen welches ihre Lieblingsfarbe ist. Je nach Größe des Freundeskreises der einzelnen Facebooknutzes bewegt sich recht viel in der jeweiligen Timeline und so bleibt manchmal nicht viel Zeit zum lesen langer Texte.</p>
<p>Mit einfachen, klar strukturierten Fragen erreicht man daher die User am besten. In dem hier gezeigten Beispiel genügte bereits ein einfacher kurzer Satz. Häufig läßt sich die Interaktion in Verbindung mit einem Foto oder Video noch verstärken. Wichtig dabei ist aber auch, daß die Nutzer nicht genötigt sind endlos lange Antworten produzieren zu müssen, sondern bereits ebenso mit wenigen Worten reagieren können.</p>
<p>Ebenfalls wichtig ist, daß die Nutzer nicht erst ewig nachdenken müssen, um die Frage beantworten zu können. Da würde dann auch keine noch so kurze Frage helfen, wenn deren Beantwortung zwar ebenfalls recht kurz und knapp möglich wäre, es jedoch widerum vergleichsweise lange dauern würde, um auf eine passende Antwort zu kommen.</p>
<p>Und natürlich kann es auch nicht schaden, selbst mit den Usern in den Kommentaren zu reden, auf ihre Antworten einzugehen und ggf. Gegenfragen zu stellen, je nachdem wie es halt paßt. </p>
<p>Es ist also schon mit recht einfachen Mitteln möglich, viel Bewegung auf die eigene Fanpage zu bringen &#8211; auch ohne Gewinnspiel.</p>
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		<title>Banken bei Twitter</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Branche die auf Twitter eher unterrepräsentiert ist, sind die Banken. Gerade sie sind es doch die, neben den Versicherungen, eher keinen guten Ruf in der Bevölkerung genießen. Twitter wäre da also eine gute Möglichkeit zur Steiergerung der Onlinereputation. Mehrere Banken habe ich auf Twitter mal rausgesucht und mir deren Accounts angeschaut. Wie nutzen sie [...]<br /><div><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=6.3" /></div><div>Rating: 6.3/<strong>10</strong> (3 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
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<p>Eine Branche die auf Twitter eher unterrepräsentiert ist, sind die Banken. Gerade sie sind es doch die, neben den Versicherungen, eher keinen guten Ruf in der Bevölkerung genießen. Twitter wäre da also eine gute Möglichkeit zur Steiergerung der Onlinereputation. </p>
<p>Mehrere Banken habe ich auf Twitter mal rausgesucht und mir deren Accounts angeschaut. Wie nutzen sie Twitter und können sie damit das Interesse der anderen Twitteruser auf sich lenken?</p>
<p><strong>GLS Bank</strong></p>
<p>Den Anfang macht die <a href="http://www.gls.de/" target="_blank">GLS Bank</a>. Die Bank, die sich selbst erste sozial-ökologische Universalbank der Welt bezeichnet, ist schon etwas länger auf <a href="http://twitter.com/glsbank" target="_blank">Twitter</a> aktiv.</p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/YzoJaeK5" alt="GLS Bank bei Twitter" /></div>
<p></p>
<p>Wie man dem Screenshot entnehmen kann, folgt die GLS Bank sehr vielen Accounts. In diesem Fall macht dies sogar Sinn, da die GLS Bank Twitter auch für den Support und die Kundenkommunikation einsetzt. Dadurch ist es im Zweifelsfall auch möglich per DM mit anderen Twitterern zu kommunizieren.</p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/DWn8CJRG" alt="GLS Bank" /></div>
<p></p>
<p>Das die GLS Bank das auch wirklich macht, kann man diesem Screenshot gut entnehmen. Neben reinen Infotweets, werden via Twitter auch Fragen beantwortet und versucht Probleme der Kunden zu lösen.</p>
<p><strong>CreditPlus Bank</strong></p>
<p>Noch recht frisch bei Twitter ist die <a href="http://twitter.com/creditplusbank" target="_blank">CreditPlus Bank</a>, wie man an diesem Screenshot gut erkennen kann.</p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/tYFSmhkv" alt="CreditPlus Bank bei Twitter" /></div>
<p></p>
<p>Bisher wird der Account leider nur genutzt um Blogbeiträge zu promoten, eine direkte Kommunikation mit Followern und Kunden erfolgt via Twitter bisher nicht wirklich. </p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/LQvDR1hm" alt="CreditPlus Bank" /></div>
<p></p>
<p>Hier ist auf jeden Fall noch einiges Potential nach oben, bleibt abzuwarten ob die Creditplus Bank dies erkennt und sich entsprechand ausrichtet auf dem Twitterkanal. Positiv hervorzuheben ist, daß die für den Twitterkanal verantwortlichen Personen mit Namen und Foto auf der Twitterwebseite abgebildet sind.</p>
<p><strong>Volksbank Magdeburg</strong></p>
<p>Mit der <a href="http://twitter.com/VolksbankMD" target="_blank">Volksbank Magdeburg</a> möchte ich eine regionale Bank in den Vergleich aufnehmen. Die volksbank Magdeburg konnte auf Twitter zwar bereits mehrere hundert Follower versammeln, doch wirklich genutzt wird der Kanal nicht. </p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/ShUZjKMZ" alt="Volksbank Magdeburg bei Twitter" /></div>
<p></p>
<p>Nur eine Handvoll Meldungen wird darüber pro Monat promotet, eine direkte Kommunikation mit den Followern erfolgt dagegen gar nicht. </p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/hWnQWNrw" alt="Volksbank Magdeburg" /></div>
<p></p>
<p>Schade, denn gerade eine regional verankerte Bank, hat hier gute Möglichkeiten den direkten Kundenkontakt zu intensivieren und auch bisherige Nichtkunden aus der Region auf sich aufmerksam zu machen.</p>
<p><strong>Deutsche Bank</strong></p>
<p>Eine der bekanntesten Bank ist die <a href="http://twitter.com/deutschebank" target="_blank">Deutsche Bank</a> und auch sie ist auf Twitter aktiv.</p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/WayiqiG0" alt="Deutsche Bank bei Twitter" /></div>
<p></p>
<p>Wie man sieht, hat die Deutsche Bank dort bereits über 6.000 Follower. Ein Potential, daß sich manch Mitbewerber wünschen würde. Wirklich genutzt wird dieses Potential aber nicht. Zwar werden täglich mehrere Tweets abgesetzt, allerdings werden damit nur diverse News promoted. Kommunikation mit (potentiellen) Kunden? Fehlanzeige. Schade, Deutsche Bank. Hier verschenkt ihr wertvolles Potential.</p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/hFnSvtrw" alt="Deutsche Bank" /></div>
<p></p>
<p>So ein Account schreit förmlich danach auch für den Kundensupport, und gerade dafür, genutzt zu werden. Unter den mehr als 6.000 Followern dürften sich sicher einige Kunden befinden. Damit könnte die Deutsche Bank zeigen, daß sie wirklich in der medialen Neuzeit angekommen ist.</p>
<p><strong>Berliner Sparkasse</strong></p>
<p>Mit der <a href="http://twitter.com/BerlinerSpk" target="_blank">Berliner Sparkasse</a> ist noch ein weiteres regionales Kreditinstitut in dem Vergleich vertreten. </p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/h0GnrvAQ" alt="Berliner Sparkasse auf Twitter" /></div>
<p></p>
<p>Wie man sieht, folgen bereits über 1.000 Twitetrnutzer der Berliner Sparkasse. Neben allgemeinen Informationen beantworten die Verantwortlichen des Accounts auch auftretende Fragen von anderen Twitterusern, ein gutes Beispiel für die Nutzung dieses Kanals durch regionale Banken.</p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/TpCVZfCf" alt="Berliner Sparkasse" /></div>
<p></p>
<p>Was ich hier vermisse, sind Fotos und Namen der für den Account verantwortlichen Personen auf der Twitterseite. Dies würde den Account noch etwas natürlicher und sympathischer wirken lassen. Ansonsten befindet sich die Berliner Sparkasse mit ihrem Twitteraccount auf dem richtigen Weg.</p>
<p>Gesamtfazit: Gute und schlechte Beispiel gibt es auch in der Bankbranche und es dabei keinen Unterschied ob es sich um eine große oder kleine Bank, um eine regionale Bank oder eine bundesweit tätgie Bank handelt. Viele Banken sollten hier noch einmal ihre Strategie für diesen Kanal überdenken, denn hier wird häufig sehr viel Potential verschenkt. </p>
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		<title>RSS-Feed für Pinterest erstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 06:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinterest]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein von mir sehr gern genutztes Mittel sind RSS-Feeds. Auch Pinterest bietet RSS-Feeds an, obwohl diese nach dem Designupdate nicht mehr so leicht zugänglich sind. Mehrere RSS-Feed-Kombinationen sind bei Pinterest möglich. RSS-Feed für einen gesamten Account generieren Es gibt einen RSS-Feed der den gesamten Account eines Users umfaßt. Generiert werden damit sämtliche Pins/Repins die ein [...]<br /><div><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=4.5" /></div><div>Rating: 4.5/<strong>10</strong> (2 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
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<p>Ein von mir sehr gern genutztes Mittel sind RSS-Feeds. Auch Pinterest bietet RSS-Feeds an, obwohl diese nach dem Designupdate nicht mehr so leicht zugänglich sind. Mehrere RSS-Feed-Kombinationen sind bei Pinterest möglich.</p>
<p><strong>RSS-Feed für einen gesamten Account generieren</strong></p>
<p>Es gibt einen RSS-Feed der den gesamten Account eines Users umfaßt. Generiert werden damit sämtliche Pins/Repins die ein User macht. Kommentare oder Likes werden damit NICHT aufgezeichnet. Vor dem Designupdate war dieser Feed direkt im jeweiligen Userprofil mit einem Icon abrufbar. Das Icon ist nach dem Designupdate verschwunden, der Feed funktioniert aber weiterhin. Um den Feed zu bekommen, muß man die URL des Userprofils einfach um feed.rss ergänzen. Mein Profil findet man unter <a href="http://pinterest.com/searchmedia/" target="_blank">http://pinterest.com/searchmedia/</a>, den zugehörigen RSS-Feed dementsprechend unter <a href="http://pinterest.com/searchmedia/feed.rss" target="_blank">http://pinterest.com/searchmedia/feed.rss</a>.</p>
<p><strong>RSS für ein einzelnes Board generieren</strong></p>
<p>Wer nur einen RSS-Feed für ein einzelnes Board eines Users benötigt, der kann auch so einen RSS-Feed generieren. Hier ist der RSS-Feed ein klein wenig anders aufgebaut. Als Beispiel dafür dient mein Board &#8220;Magdeburg&#8221;, welches unter <a href="http://pinterest.com/searchmedia/magdeburg/" target="_blank">http://pinterest.com/searchmedia/magdeburg/</a> zu finden ist. Für den zugehörigen RSS-Feed muß man den letzten Slash entfernen und .rss anhängen. Der RSS-Feed dieses Boards wäre also unter <a href="http://pinterest.com/searchmedia/magdeburg.rss" target="_blank">http://pinterest.com/searchmedia/magdeburg.rss</a> zu finden.</p>
<p>Diese RSS-Feeds könnte man dann z.B. via <a href="http://twitterfeed.com/" target="_blank">Twitterfeed</a> oder <a href="http://ifttt.com" target="_blank">ifttt</a> in Twitter oder Tumblr integrieren.</p>
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		<title>Xing-Gruppen &#8211; die Qual der Wahl</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frage die ich auch in Xing-Seminaren immer wieder gestellt bekomme, lautet: &#8220;In welchen Xing-Gruppen soll ich Mitglied werden?&#8221;. Pauschal läßt sich diese Frage natürlich nicht beantworten, doch möchte ich an dieser Stelle ein paar Hinweise geben, worauf man bei der Auswahl achten sollte. Grundsätzlich kann es nie schaden, Mitglied in den jeweiligen Regionalgruppen des [...]<br /><div><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=7.0" /></div><div>Rating: 7.0/<strong>10</strong> (4 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
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<p>Eine Frage die ich auch in Xing-Seminaren immer wieder gestellt bekomme, lautet: &#8220;In welchen Xing-Gruppen soll ich Mitglied werden?&#8221;.</p>
<p>Pauschal läßt sich diese Frage natürlich nicht beantworten, doch möchte ich an dieser Stelle ein paar Hinweise geben, worauf man bei der Auswahl achten sollte.</p>
<p>Grundsätzlich kann es nie schaden, Mitglied in den jeweiligen Regionalgruppen des eigenen Wohnorts/Landkreises/Bundeslandes zu werden. Regionale Kontakte sind immer wichtig.</p>
<p>Ansonsten sollte man sich natürlich entsprechende Fachgruppen für Hobby und Beruf raussuchen. Man sollte dabei aber auch realistisch rangehen. In einer Gruppe für Steuerberater wird man als Steuerberater sicher keine neuen Mandanten gewinnen, da dürfte es eher um den fachlichen Austausch gehen.</p>
<p>Doch egal ob Regional- oder Fachgruppe, eines sollte man sich im Vorfeld anschauen: die Aktivität der jeweiligen Gruppe. Diese widerum kann man an mehreren Punkte messen.</p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/9r39mv5s" alt="Xing Gruppen Verhältnis Mitglieder zu Beiträge" /></div>
<p></p>
<p>In der rechten Sidebar kann man auf der Gruppenstartseite entsprechende Angaben zur Zahl der der Gruppe angehörenden Mitglieder und den bis dato geschriebenen Beiträgen sehen. Bei dem hier gewählten Beispiel läßt sich leicht erkennen, daß in der Gruppe nicht wirklich viel los ist. In knapp sechs Jahren nicht mal 300 Beiträge. Selbst wenn jedes Gruppenmitglied sich nur vorgestellt hätte, hätte es bereits das sechsfache an Beiträgen sein müssen. Eine Mitgliedschaft in dieser Gruppe dürfte also nicht wirklich Sinn machen.</p>
<p>Auch Anzeigen wie diese hier zeugen nicht von wirklicher Aktivität in der jeweiligen Gruppe und lassen eine Mitgliedschaft eher weniger sinnvoll erscheinen.</p>
<div align="center"><img src="http://db.tt/JkT148Hr" alt="Xing Gruppe keine neuen Beiträge" /></div>
<p></p>
<p>Ebenfalls nicht sinnvoll ist eine Mitgliedschaft in einer Gruppe bei der außer dem Moderator niemand anderes sonst Beiträge schreibt und auch niemand auf die geschriebenen Beiträge reagiert. All dies kann man in den meisten Fällen recht schnell auf der Gruppenstarte erkennen.</p>
<p>Wer diese Ratschläge ein wenig beherzigt, der wird schnell merken wie nutzbringend die Mitgliedschaft in wirklich aktiven Gruppen sein kann.</p>
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		<item>
		<title>Gowalla ist tot</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokale Dienste]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es soweit, Gowalla hat dauerhaft seine Pforten geschlossen. Der Tod von Gowalla kam aber nicht sonderlich überraschend. Zwei Punkte ließen das Ende vorausahnen. Da war zum einen die vollständige Konzeptumstellung, verbunden mit dem Wegfall der beliebten Items. Das führte bereits dazu, daß sich viele von Gowalla abwanden, waren doch die Items ein wichtiger [...]<br /><div><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=1.0" /></div><div>Rating: 1.0/<strong>10</strong> (1 vote cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Nun ist es soweit, Gowalla hat dauerhaft seine Pforten geschlossen. Der Tod von Gowalla kam aber nicht sonderlich überraschend. Zwei Punkte ließen das Ende vorausahnen. Da war zum einen die vollständige Konzeptumstellung, verbunden mit dem Wegfall der beliebten Items. Das führte bereits dazu, daß sich viele von Gowalla abwanden, waren doch die Items ein wichtiger Faktor weshalb die User Gowalla überhaupt nutzten. Hier konnte sich ihr Jäger- und Sammlerinstinkt in breiter Front austoben. Das fiel nun mit einem Male weg.</p>
<div align="center"><a href="http://www.gowalla.com" target="_blank"><img src="http://db.tt/y9s7n5Ye" alt="Gowalla ist tot" /></a></div>
<p>Ein zweiter Punkt war die Übernahme durch Facebook. Facebook selbst war mit dem Launch von Facebook Places kein wirklich guter Start gelungen, der bereits vorhergesagte Tod von Branchenführer Foursquare trat nicht ein. Durch den Kauf von Gowalla wollte Facebook sein eines wichtigen Mitbewerbers entledigen. Das ist letztlich zwar gelungen, dürfte aber nicht wirklich positive Auswirkungen auf die Nutzung von Facebook Places haben. Wer nutzt schon freiwillig den Dienst des &#8220;Mörders&#8221; seines bisherigen Lieblingsdienstes, zumal es ja noch andere attraktive Alternativen gibt?</p>
<p>Alles in allem dürfte die Schließung von Gowalla Facebook nur Geld gekostet haben, aber ansonsten keine wirklichen Gewinne. </p>
<p>Dazu kommt, daß Google durch die Aufwertung von Google Latitude mit einem Punktesystem nun wirklich zu einem ernst zu nehmenden Gegner für Facebook Places werden könnte. Auch Foursquare wächst weiter und hat durch Facebook Places keine wirkliche Konkurrenz bekommen. Es bleibt also spannend wie sich der Markt weiter entwickelt nach dem Ende von Gowalla.</p>
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<ol><li> <a href="http://www.smo-handbuch.de/00198/bewegung-im-markt-der-local-based-services/" title="Permanent link to Bewegung im Markt der Local Based Services">Bewegung im Markt der Local Based Services</a> </li>
</ol></div><br /><div><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=1.0" /></div><div>Rating: 1.0/<strong>10</strong> (1 vote cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br /><div class="shr-publisher-343"></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Punktesystem bei Google Latitude</title>
		<link>http://www.smo-handbuch.de/00341/punktesystem-bei-google-latitude/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 08:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokale Dienste]]></category>

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		<description><![CDATA[Recht unbeachtet fristete Google Latitude, der Local Based Service von Google, bisher eher ein Schattendasein. Dieses kann sich nun durchaus ändern, denn mit der letzten Aktualisierung der zugehörigen App, hat Google ein Punktesystem, analog zu dem von Foursquare, eingeführt. Für jeden Check-In bekommt man nun 1 Punkt, ist es der erste Check-in dort in der [...]<br /><div><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=3.0" /></div><div>Rating: 3.0/<strong>10</strong> (2 votes cast)</div><br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.smo-handbuch.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
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<p>Recht unbeachtet fristete Google Latitude, der Local Based Service von Google, bisher eher ein Schattendasein. Dieses kann sich nun durchaus ändern, denn mit der letzten Aktualisierung der zugehörigen App, hat Google ein Punktesystem, analog zu dem von Foursquare, eingeführt.</p>
<p>Für jeden Check-In bekommt man nun 1 Punkt, ist es der erste Check-in dort in der aktuellen Woche, dann gibt es sogar zwei Punkte. Wer einen neuen Ort in Google Latitude anlegt, der bekommt drei Punkte gutgeschrieben. Da sich Google Latitude die Orte allerdings aus Google Places zieht, dürfte hier nicht mehr sehr viel neu anzulegen sein. Bei jedem Check-In kann man zudem festlegen, wer den Check-In sehen soll. Damit ist auch der Datenschutz gewährt.</p>
<p>Ein sogenanntes Leaderboard zeigt an, wer von den Latitude-Kontakten aktuell die meisten Punkte hat. Der Kampf um die Krone kann also auch hier starten. </p>
<p>Alles in allem sehe ich damit durchaus Chancen für Latitude stärker in den Fokus zu rücken. Dieser Wettkampf, den man teilweise bei Foursquare erlebt, ist nämlich einer der Gründe für den Erfolg von Foursquare. Durch die große Zahl der Androidnutzer hat Latitude nun auch die Chance zum Branchenprimus aufzuschließen.</p>
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