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Social Media ist was man draus macht

„Das ist mir alles zu blöd.“ „Das geht mir viel zu schnell.“ „Diese ganzen Spiele nerven.“

Schon mal solche Aussagen gehört? Sicherlich. Ich rede von Leuten die diese als Grund für ihre Social Media-Abstinenz angeben.

Ja, die Facebook-Spiele haben mich auch genervt, aber nur solange bis ich sie blockte und nun habe ich Ruhe.

Und genau das ist es. Dank Blockierfunktionen oder auch bereits der genaueren Auswahl wem man folgt, kann man sich seinen Datenstream genau so zurechtstutzen, daß man wirklich in erster Linie interessante Sachen dort zu sehen bekommen. Ich schaue mir vorher auch genau an wen ich bei Google+ einkreise, bei Twitter folge oder wo ich bei Faceboook „Gefällt mir“ klicke.

Ändert sich die Qualität dessen was ich dort an Informationen bekomme, dann entfolge ich auch mal wieder.

Solche Pauschalaussagen wie die oben genannten beweisen allerdings nur eines: die jeweiligen Personen haben sich bisher noch nicht ernsthaft mit den Möglichkeiten der einzelnen Social Media-Kanäle auseinander gesetzt. Wer das allerdings macht, der wird auch sicher bald eine Timeline haben, die ihn genau mit den Informationen versorgt, die er haben möchte.

Wichtig ist dabei auch, daß man nicht jedem einfach so folgt, nur weil die Person einem selbst folgt. Das bedeutet ja noch lange nicht, daß die Person auch Informationen verbreitet, die einen selbst interessieren. Ich überprüfe meine Kontakte immer wieder auf den Social Media-Kanälen und entfolge dann auch Leuten, folge dafür wieder anderen. Dadurch habe ich immer eine für mich persönlich gute Qualität der mir gebotenen Informationen.

Also: macht was draus. Für das was ihr zu lesen bekommt seid ausschließlich ihr selbst verantwortlich!

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