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Social Sharing und Shopping mit Pinterest

Heute möchte ich mal einen Dienst vorstellen, der hier in Deutschland noch recht unbekannt ist. Zu unrecht wie ich meine. Sollte euch nach dem Lesen dieses Beitrags die Lust gepackt haben Pinterest selbst zu testen, so hinterlaßt einfach einen Kommentar und ich schicke euch einen Invite (nur solange der Vorrat reicht *g*).

Was ist Pinterest?

Pinterest ist ein in den USA bereits sehr beliebter, in Deutschland noch recht unbekannter Dienst, mit Hilfe dessen man Fotos mit anderen Menschen teilen kann. Dabei geht es nicht nur darum eigene Fotos hochzuladen, sondern auch darum Fotos anderer zu bewerten (liken) und zu teilen. Dies geschieht über die eigene Pinwand, die dort hängenden Fotos werden als Pins bezeichnet.

Wirft man einen ersten Blick auf Pinterest, wirkt die Seite recht unübersichtlich. Auf den zweiten Blick wirkt sie das aber immer noch. 😉

Im ausgeloggten Zustand würde man dort die beliebtesten Fotos sehen, im eingeloggten Zustand sieht man die Bilder, die von den eigenen Kontakten eingestellt oder weitergeleitet oder geliked wurden.

Was ist das Besondere an Pinterest?

Die Nutzergruppe von Pinterest besteht zu einem sehr großen Teil aus Frauen. Das merkt man auch an den dort gezeigten Fotos. Für Unternehmen ist Pinterest daher eine Goldgrube, sofern sie Produkte haben die sich an eine weibliche Zielgruppe richten. Wer Schmuck, Möbel, Handtaschen oder Bekleidung verkauft, der sollte ganz speziell sein Augenmerk auf Pinterest richten, denn dort findet sich die passende Zielgruppe.

Wie kann man Pinterest nutzen?

Hier muß man nach Konsumenten und Unternehmen unterscheiden. Ich möchte versuchen für beide Gruppen dies hier zu erläutern.

Pinterest als User nutzen

Dem User selbst geht es in erster Linie darum sich dort mit seinen Fotos zu präsentieren, seinen Freunden zu zeigen was ihm gefällt und sie an lustigen, interessanten, traurigen wasauchimmer Fotos teilhaben zu lassen. Pinterest eignet sich für den User auch sehr gut um sich Anregungen zu holen, z.B. in Sachen Modeoutfits oder Wohnungseinrichtung. Nicht fehlen darf bei Pinterest aber auch der allseits beliebte Catcontent. Katzen ziehen immer. 😉

Durch die Verlinkung zur Ursprungsquelle der Fotos, hat der User auch immer die Gelegenheit sich das Bild in einem erweiterten Context anzuschauen.

Pinterest als Unternehmen und/oder Webmaster nutzen

Pinterest kann zu einem wichtigen Trafficlieferanten werden. Voraussetzung dafür ist, daß man passenden Content besitzt, der die Zielgruppe auch anspricht. Außerdem kann es nicht schaden, selbst aktiv zu werden auf Pinterest und sich dort ein entsprechendes Kontaktnetzwerk aufzubauen.

Liest man den Begriff Sharing, dann gehen bei vielen sofort die Alarmglocken an in Sachen Urheberrechtsverletzung. Anstelle hier aber nur irgendwelche Schreckgespenster zu sehen, sollte man lieber den Vorteil von Pinterest in erster Linie betrachten. Gerade durch die Verlinkung zur Originalquelle, das kann ein Blogbeitrag sein oder eine Produktunterseite in einem Onlineshop, kann man viel Traffic generieren aus dem sich dann wieder Kunden generieren lassen, die dann z.B. in dem Onlineshop einkaufen. Das ist Social Shopping in einer ganz neuen Art.

Malte Landwehr hat in einem Blogbeitrag auch einige statische Werte bezüglich Pinterest aufgeführt. Dort läßt sich gut ablesen, welches Potential sich in Pinterest befindet, es muß nur richtig genutzt werden.

Sicherlich wird Pinterest auch in Deutschland in Zukunft immer stärkere Verbreitung finden, von daher ist es nur anzuraten sich frühzeitig bei diesem Dienst zu etablieren und sich somit einen Vorsprung zu den eigenen Mitbewerbern aufzubauen.

Wer jetzt übrigens Interesse an Pinterest gefunden hat und den Dienst selbst einmal testen möchte, dem kann ich anbieten ihm einen Einladungslink zu schicken. Dazu einfach hier einen freundlichen Kommentar hinterlassen.

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16 Kommentare

  1. Hallo Torsten,

    ich würde mich sehr über ein Invite zu Pinterest freuen. Für mich wird Pinterest einfach der ideale Webdienst zur Inspiration sein.

    Freue mich schon darauf durch die Pins zu stöbern!

    Grüße

    Stephan

  2. Hi Torsten,

    schöner Artikel! Ich glaube auch, dass Social Sharing von Bildern DAS Thema 2012 sein wird. Es gibt übrigens neben Pinterest auch noch andere Seiten, die ähnlich funktionieren, z.B. http://www.likedby.com. Lohnt sich auf jeden Fall, alle Seiten im Auge zu behalten.

    LG

    Julia

  3. Hallo Torsten,

    danke für die gute Einführung. Ich wäre Dir dankbar, wenn Du mir den Link schicken würdest.

    Beste Grüße
    Maike

  4. Hallo Thorsten,
    spannende Sache, bei der ich gerne mitmischen würde. Über eine Einladung würde ich mich freuen!

    Viele Grüße,
    Kathrin

  5. Pingback: Pinterest als Shopbetreiber richtig einsetzen » Social Media Marketing Blog

  6. Hallo Torsten,

    bin gerade dabei alles bei mir neu zu machen. Würde mich über eine Einladung freuen, denn ich denke, für meinen zukünftigen Shop wäre es auch eine ideale Neuerung.

    liebe Grüße

    Yvonne

  7. Hallo Torsten
    Vielen Dank für den super Überblick über Pinterst. Ein sehr interessanter Dienst, dem ich mich gern anschließen würde.Bin mal gespannt wie sich das in zukunft weiterentwickelt.
    Über eine Einladung freue ich mich natürlich sehr.

    Beste Grüße

    Konrad

  8. Ich hab noch eine Frage: Wieviel von den eigenen Produkten darf man bei pinterest posten? Oder gibt es da kein Limit?

    Ich hätte auf alle Fälle auch gerne einen Invite, wenn Du noch einen übrig hast. 🙂
    Danke im Voraus
    LG Chrissy

    • Ein Limit ist mir nicht bekannt, dennoch sollte man nicht nur einfach seine eigenen Bilder einstellen, sondern gerade auch durch Likes, Repins und Kommentaren mit den anderen Usern kommunizieren und so auf sich aufmerksam machen.

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